Berlin, unsere schöne Bundeshauptstadt, ist nach wie vor ein beliebter Wohnort für Jung und Alt und darüber hinaus eine Metropole, die Jahr für Jahr viele Touristen anzieht. Die gute Infrastruktur kommt nicht nur Familien, sondern auch den Studenten oder dem Geschäftsmann entgegen. Hier findet man alles, was man zum Leben braucht – mittlerweile auch kleine Gärten, die mitten in der Stadt liegen. Hat das auch Auswirkungen auf die Preisentwicklung von Immobilien in der größten Stadt Deutschlands? In Berlin hat das Institut Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt den durchschnittlichen Wert für das Preisniveau in Deutschland ermittelt. In 2011 liegt dieser Wert in Berlin bei 100,6 und ist damit im Vergleich zum Vorjahr auf einem konstanten Level geblieben. Der Wert von 100 gibt den Bundesdurchschnitt an, sodass man sagen kann, dass Berlin im Durchschnitt liegt. Spitzenreiter ist die Stadt München. Hier ist das Leben mit einem Indexwert von 217,8 doppelt so teuer. Am günstigsten wohnt man in Prignitz, das im Bundesland Brandenburg liegt. Laut F+B lässt sich auch festhalten, dass die Preise für Eigenheime und die Bestandsmieten leicht gesunken sind oder stabil bleiben. Nur die Mieten für neu vermietete Wohnungen oder auch die Preise für Eigentumswohnungen steigen weiter. Immobilien scheinen auch weiterhin krisenfest zu sein, wenn die Finanzierung auf einem soliden Fundament aufgebaut ist.